

Trotz wiederholtem Hangrutsch und ungewöhnlich milden Temperaturen nahm die
Schützengesellschaft Eschenz traditionsgemäss am Gangfischschiessen teil.
Die Gruppe zeigte sich treffsicher und konnte gute Resultate erzielen.
Dabei machte man auch eine interessante Erkenntnis. Auf der Scheibenseite folgt nach der Punktzahl 7 tatsächlich die 0!
Eine Erfahrung, die für einige Schützen lehrreich war. Nach dem sportlichen Teil liess man den Anlass
bei gemütlichen Fischessen ausklingen. In geselliger Runde wurde anschliessend der Gruppensieger erkoren.
Da ein neues Mitglied erstmals teilnahm wurde ihm den Sieg überlassen. In der Hoffnung,
ihn so auch im nächsten Jahr wieder begrüssen zu dürfen.
Den Abschluss bildete ein fröhliches Beisammensein mit
Pokalübergabe, feinem Fisch und einem herzlichen Dank an den Kopfsponsor.
Ein rundum gelungener Anlass, der Kameradschaft und Tradition einmal mehr in den Mittelpunkt stellte.

Am vergangenen Samstag fand das traditionelle Endschiessen der Schützengesellschaft Eschenz statt.
Ein Abend voller Spannung, Überraschungen und geselligem Beisammensein.
Beim Verbandswettschiessen lieferten sich zwei Schützen ein wahres Krimi-Duell,
Pascal Furrer und Beda Holenstein erzielten beide 91 Punkte. Am Ende entschied der tiefere Schuss in der Serie,
Beda Holenstein gewann hauchdünn mit nur einem Punkt Vorsprung.
Der Titel des Schützenkönigs ging an Martin Fries, der sich vor Thomas Holenstein durchsetzte.
Beim beliebten Glücksstich, bei dem ein Schuss auf die 100er-Wertung abgegeben wird, sorgte die Glücksfee Hans für Spannung.
Die gezogene Nummer 18 brachte Thomas Holenstein den Sieg mit einem Schusswert von 30.
Jahresmeister wurde Pascal Furrer, der die bisherige Meisterin Astrid Zanella ablösen konnte.
Die Pokale für Heim- und Auswärtsschiessen blieben fest in der Hand der Familie Holenstein.
Heimstandpokal gewann Walter Holenstein vor Astrid Zanella und Pascal Furrer.
Den Becher B bei dem nur die auswärtigen Schiessen zählten gewann Beda Holenstein vor Pascal Furrer und Samuel Holenstein.
Den Obli-Feldpokal sicherte sich Beda Holenstein vor Martin Fries, hier zählten nur die Resultate vom Feld- und Obligatorischem Schiessen.
Ein Höhepunkt war der Gabentisch, reich bestückt durch zahlreiche Sponsoren.
Beim Stich, bei dem nur die ersten beiden Schüsse zu sehen waren, denn die restlichen sechs wurden in Serie abgegeben.
Dadurch gab es erneut Überraschungen Alois Bach gewann vor Marco Staub und Tanja Nann.
Sie durften sich als erste etwas aussuchen.
Der Abend klang bei feinem Essen aus und viele Schützen gingen mit Pokalen, Gaben und den beliebten Zweifel-Chips nach Hause.
Ein gelungener Abschluss eines spannenden Schützenjahres.


Am vergangenen Samstag fand das traditionelle Endschiessen der Schützengesellschaft Eschenz statt.
Ein Abend voller Spannung, Überraschungen und geselligem Beisammensein.
Beim Verbandswettschiessen lieferten sich zwei Schützen ein wahres Krimi-Duell,
Pascal Furrer und Beda Holenstein erzielten beide 91 Punkte. Am Ende entschied der tiefere Schuss in der Serie,
Beda Holenstein gewann hauchdünn mit nur einem Punkt Vorsprung.
Der Titel des Schützenkönigs ging an Martin Fries, der sich vor Thomas Holenstein durchsetzte.
Beim beliebten Glücksstich, bei dem ein Schuss auf die 100er-Wertung abgegeben wird, sorgte die Glücksfee Hans für Spannung.
Die gezogene Nummer 18 brachte Thomas Holenstein den Sieg mit einem Schusswert von 30.
Jahresmeister wurde Pascal Furrer, der die bisherige Meisterin Astrid Zanella ablösen konnte.
Die Pokale für Heim- und Auswärtsschiessen blieben fest in der Hand der Familie Holenstein.
Heimstandpokal gewann Walter Holenstein vor Astrid Zanella und Pascal Furrer.
Den Becher B bei dem nur die auswärtigen Schiessen zählten gewann Beda Holenstein vor Pascal Furrer und Samuel Holenstein.
Den Obli-Feldpokal sicherte sich Beda Holenstein vor Martin Fries, hier zählten nur die Resultate vom Feld- und Obligatorischem Schiessen.
Ein Höhepunkt war der Gabentisch, reich bestückt durch zahlreiche Sponsoren.
Beim Stich, bei dem nur die ersten beiden Schüsse zu sehen waren, denn die restlichen sechs wurden in Serie abgegeben.
Dadurch gab es erneut Überraschungen Alois Bach gewann vor Marco Staub und Tanja Nann.
Sie durften sich als erste etwas aussuchen.
Der Abend klang bei feinem Essen aus und viele Schützen gingen mit Pokalen, Gaben und den beliebten Zweifel-Chips nach Hause.
Ein gelungener Abschluss eines spannenden Schützenjahres.